Von Las Vegas zum Hoover Dam

Am Samstag ging es mit einer Cessna 172 vom Henderson Executive Airport zum Hoover Dam. Insgesamt hat der Flug genau eine Stunde gedauert. Zunächst muss man die Berge bei Henderson überqueren und anschließend kann man direkt auf Boulder zusteuern. Den Lake Mead erkennt man schon von weitem. Auf dem Flug sind uns immer wieder Helikopter begegnet, die zum Hoover Dam und zum Grand Canyon geflogen sind. Da diese jedoch alle unter uns waren, war dies kein weiteres Problem. Jedoch muss man natürlich immer die Augen offen halten und die aktuelle Position durchgeben. Wir hatten dann einen schönen Blick auf den Hoover Dam von oben und sind über dem Lake Mead wieder umgekehrt. Eine Überflug über den Las Vegas Boulevard, wurde auf dem Rückflug jedoch leider nicht genehmigt, da genau vom Lake Mead aus gelandet wurde und so die Jets praktisch direkt über uns hinweg ihren Anflug durchgeführt haben. Dennoch hatten wir einen sehr guten Blick auf Las Vegas und so war das nicht weiter tragisch.

Flug zum Big Bear Airport

Vor einer Woche bin ich mit einer Piper Arrow von Thermal (KTRM) zum Big Bear Lake geflogen (L35). Gleichzeitig war das mein erster Flug mit einer Piper und der erste Flug mit einziehbaren Fahrwerk. Es gibt schon gewisse Unterschiede zwischen Piper und Cessna und ich muss sagen, mit einer Piper macht das Fliegen auf jeden Fall noch mehr Spaß. Zum Sightseeing ist aber natürlich eine Cessna mit ihrem höheren Flügeln besser geeignet.
Der Flug verlief dann recht ereignislos. Wir haben erst noch einen Touch and Go in Thermal gemacht, um sich an die neue Maschine zu gewöhnen die schwerer ist und deshalb mit etwas mehr Schub gelandet werden muss, denn “it sinks like a rock” ;-)
Anschließend haben wir uns auf den Weg gemacht und es war kein großes Problem den Big Bear Airport zu finden, denn wir hatten ein Garmin GPS an Board und auch sonst war bestes Flugwetter angesagt. Der Big Bear Lake liegt auf 6752ft in den San Bernadino Mountains und ist ein Naherholungsgebiet für Los Angeles. Im Sommer fährt man deshalb mit dem Boot zum Angeln und im Winter geht es zum Skifahren. Deshalb war ich gespannt, ob das meine erste Landung im Schnee wird :-) . Die Landebahn war aber natürlich geräumt und deshalb war alles kein Problem. Der Anflug mit Blick auf den See war auch sehr schön, aber für ein Foto war keine Zeit man muss ja auch noch landen ;-)
Anschließend haben wir im Flughafen Restaurant kurz etwas gegessen und von dort die ankommenden Piloten beobachtet, die sofort ihre Skiausrüstung ausgepackt haben und zum Lift maschiert sind.
Beim Abflug muss man aus Lärmschutzgründen eine Schule meiden, die in der nähe des Flughafen liegt und anschließend wird man mit einem schönen letzten Blick auf den Big Bear Lake belohnt. Zurück in Thermal haben wir dann noch ein paar Notlandungen simuliert. Das wars dann auch schon ein kurzer Ausflug zum Big Bear eben…

Decision Making

Wer fliegt muss viele Entscheidungen treffen, dass weiß jeder Pilot. Eine der ersten Entscheidungen ist die, ob man überhaupt abhebt. Heute war ich also bei Jacksonair Flight Training in Kalifornien und wollte wieder einmal dort fliegen, wo ich meine ersten Flugstunden genommen habe. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt. Die Winde waren zu stark, auch wenn die Versuchung groß war wieder in eine Cessna zu steigen. Scott der Fluglehrer wäre zwar mit mir geflogen, es wäre also kein Problem gewesen mit einem erfahrenen Piloten an meiner Seite abzuheben. Aber da mein Magen sich am Morgen sowieso nicht ganz gut angefühlt hat, wollte ich ihn nicht auch noch Turbulenzen und Windböen aussetzen. Die Entscheidung nicht zu fliegen war also getroffen.
Stattdessen gibt es einen neuen Plan für Morgen. Ich werde meine ersten Flugstunden auf einer Piper Arrow nehmen. Das ist ein Flugzeug mit 190 PS und einem Einziehfahrwerk. Wenn das Wetter passt werden wir damit zum Big Bear Lake und zurück fliegen. Die nächste Entscheidung kommt also bestimmt.

Günstige Mietwagen Florida Tipp

Ich habe schon einige Anfragen bekommen, ob es sinnvoll ist sich für St. Augustine einen Mietwagen zu nehmen. Die Antwort lautet auf jeden Fall JA! In den USA sind die Distanzen alle etwas weiter als bei uns und ein Auto ist auf jeden Fall empfehlenswert. Hinzu kommt, dass der Sprit wesentlich günstiger ist als in Deutschland. Eine US Gallone also ca. 3.8 Liter kosten im Moment ca. 3,8 US-Dollar. Wenn man das auf einen Liter umrechnet sind das gerade mal 0,70 Euro pro Liter also absolut günstig im Vergleich zu Deutschland. Den Mietwagen übernimmt man am besten direkt am Flughafen z.B. in Miami oder in Jacksonville.
Zur Buchung kann ich nur holidayautos.de empfehlen. Dieser Anbieter war bei mir der günstigste und hat im Preisvergleich alle anderen geschlagen! Außerdem kann man auch, wenn man noch nicht 25 Jahre alt ist einen Miewagen mieten. Das Mindestalter beträgt jedoch 21 Jahre. Holidayautos ist praktisch der Vermittler und die Mietwagenfirma vor Ort war dann letztendlich Alamo. Persönlich habe ich mit Alamo bisher mehrfach nur positive Erfahrungen gemacht und auch diesmal lief bei der Übernahme alles problemlos ab. Am Flughafen sollte man sich kein Upgrade oder sonstiges Versicherungspaket aufschwatzen lassen und einfach beim gebuchten Tarif bleiben. Ich habe einen Economy Wagen gebucht und durfte dann bei den Autos angekommen erfahren, dass leider kein Economy Auto vorhanden ist und ich mir eines von denen aussuchen soll, die dastehen. Das einzige, was ich nicht nehmen durfte war ein Cabrio, da diese in Florida scheinbar einen besonderen Status genießen. Ansonsten war aber freie Auswahl von Jeeps, über Vans und eben ganz normalen Limousinen.
Außerdem gibt es bei holidayautos auch immer wieder Gutscheine mit denen man noch den einen oder anderen Euro sparen kann. Hier der aktuelle Gutscheincode:
10 € Gutschein für Endkunden – Gutscheincode: INAF1101

kein urlaub ohne holiday autos

Prüfungstag

Es war endlich so weit der 9. März 2011. Ich weiß nicht mehr wann ich aufgetanden bin, aber es müsste so gegen 6:00 Uhr gewesen sein. Dann ging es erstmal zum Dennys zum Frühstück um gut für den Tag gerüstet zu sein. Die Kellnerin hat mich schon mit folgenden Worten begrüßt: “Man your quite awake!” Und in der Tat war ich hellwach. Nach dem Frühstück wollte ich mir dann das Weather Briefing per Telefon holen und dann gings los. Leider nur ging das Telefon ausgerechnet heute nicht. Also war ich ersteinmal kurz geschockt. Abwarten und das Briefing erst in der Flugschule holen wollte ich nicht, da sonst der Prüfer warten müsste und das vielleicht keinen so guten Eindruck gemacht hätte. Also habe ich mir ersteinmal alle möglichen Informationen aus dem Internet geholt und dann habe ich eben per Handy angerufen. Auch wenn die Nummer eigentlich kostenlos ist, meine Handyrechnung in Deutschland hat natürlich etwas anderes nach den 20 Minuten Briefing gesagt, bei dem natürlich auch noch bei der netten Dame am anderen Ende der PC abgestürzt ist. Dann konnte ich endlich aufbrechen, denn die Zeit wurde langsam knapp, auch wenn ich mehr als genug eingeplant hatte. Auf dem Weg war dann auch noch ein Unfall an einer Kreuzung, was für Stau gesorgt hat. Dann habe ich noch einen kurzen Umweg genommen und Donuts eingekauft, denn am Prüfungstag nimmt jeder etwas zu essen mit und scheinbar habe ich die richtigen Donuts ausgewählt, in der Flugschule angekommen hat mein Prüfer gleich zugeschlagen :D .
Dann ging es auch schon los die Prüfung besteht aus einer mündlichen Theorieprüfung und dem praktischen Checkride. Die mündliche Theorieprüfung war kein größeres Problem, es wurden Fragen zu so ziemlich allen Themenbereichen gestellt, aber besonders zum Thema Lufträume. Dann ging es los mit dem praktischen Flug. Noch einmal das Wetter checken, ok heute war nicht das beste Wester, starke Winde und den geplanten Flug nach Albany hätte man auch nicht durchgeführt, da viele Gewitter in diese Richtung zogen, aber lokal war das Wetter ok und so habe ich das dann auch meinem Prüfer gesagt und das ganze war ok. Also sind wir abgeflogen und haben zunächst die ersten paar Checkpoints auf dem geplanten Flug abgeflogen und anschließend hat mein Prüfer eine Nachricht von seiner Frau bekommen, die gefragt hat ob wir sie an einem anderen Flughafen abholen könnten und mitnehmen würden. Das ganze war natürlich Teil der Prüfung, denn damit wird geprüft ob man im Flug eine “Diversion” Umplanung durchführen kann. Also musste ich zunächst den neuen Kurs bestimmen und berechnen wie lange wir brauchen würden, wie viel Treibstoff wir brauchen würde und wie weit das ganze war. Nachdem das erfolgrech absolviert wurde, haben wir die Maneuver wie z.B. Stalls und Emergencies durchgeführt und dann ging es zurück nach St. Augstine. Dort musste ich verschiedene Arten von Landungen absolvieren, doch die Winde waren mittlerweile sehr stark. Also war noch einmal volle Konzentration gefordert, aber es ging alles gut also galt es nur noch zurück zu rollen und das Flugzeug sicher abzustellen und zu parken. Naja das wars ich hab bestanden :D
Am Abend habe ich mich dann mit einem New York Steak belohnt und dann gings wieder zum Hotel, wo auf dem Weg wieder an der selben Kreuzung ein weiterer schwerer Unfall war. Ich war überglücklich und nur froh das mir hier in den letzten paar Wochen nie jemand ins Auto gefahren ist. Die letzten paar Tage habe ich dann noch in St. Augustine am Strand verbracht, dann ging es zu den Busch Gardens in Tampa (ein toller Vergnügungspark mit Achterbahnen, aber auch für die ganze Familie) und abschließend wieder nach Miami, wo ich noch einen letzten Flug absolvierte, aber der Bericht dazu folgt in einem weitern Bericht.

Prüfungsvorbereitung

So die 40 Pflichtstunden waren gesammelt nun konnte es an den Feinschliff für die Prüfung gehen. Die 40 Stunden beinhalten bei einem Training nach Part 61 übrigens folgendes:
- 20 Stunden instruction single engine training
davon: – 3 Stunden Cross-Country-Training
– 3 Stunden Nacht Training mit 10 Starts und Landungen und einem cross country flight von mehr als 100nm
– 3 Stunden Instrument Training

- 10 Stunden Solo
davon: – 5 Stunden Solo Cross Country
– 3 Starts und Landungen auf einem Flugplatz mit Contoll Tower
– 1 Cross Country Flug von 150nm insgesamt und 50 nm zwischen 2 Punkten und insgesamt 3 Plätze mit Landungen

- Theorieunterricht Höhe je nach Bedarf

Nachdem all diese Mimima erfüllt worden sind ging es bei mir nun darum noch einmal die wichtigsten Maneuver, oder Emergency Procedures zu wiederholen. Außerdem hat mir mein Fluglehrer den Zielort für meinen Prüfungsflug genannt. D.h. bis zu diesem Punkt musste ich einen Flug planen, in meinem Fall war das Albany in Georgia. So vergingen dann die letzten Tage damit noch einmal alles zu wiederholen. Mein Fluglehrer war natürlich besonders kritisch und gab mir Noten, die mir als Feedback dienen sollten, ob ich schon den Prüfungsflug bestehen konnte. So vergingen dann die letzten Tage vor der Prüfung und einen Tag vor der Prüfung wollten wir noch einmal ein paar Dinge wiederholen, jedoch kam eine Gewitterfront dazwischen. Da diese sich zwar auf uns zu bewegte aber noch etwas entfernt war, konnte ich trotzdem fliegen. So bin ich dann einen Tag vor meiner Prüfung zum ersten mal im Regen geflogen, was zeigt wie gut das Wetter hier in den letzten Tagen im Vergleich zu Deutschland gewesen sein muss. ;-)
Der Flug war dann voller Kritik mit einem extrem pingeligen Fluglehrer, aber das lag daran das er nur das letzte aus mir herausholen wollte und am Boden hat er dann gemeint ich bin bereit für die Prüfung und so hieß es dann noch einmal gut essen am Abend und gespannt auf den folgenden Tag sein.

Long Cross Country

Vor der PPL Prüfung muss man mindestens einen Cross Country Flug über 150NM gemacht haben. Dabei muss man mindestens an 3 verschiednen Punkten landen und starten. Mein Cross Country Flug hat mich von St. Augustine, über Lake City, Gainesville und wieder zurück nach St. Augustine geführt. Dabei muss man wissen, dass der Abstand zwischen diesen Punkten direkt 151NM ist und das ist es auch was am Ende zählt. Auch wenn meine eigentliche Strecke etwas länger war, aber das interessiert die FAA nicht.
Also es ging frühs los richtung Nordwesten, den Flughafen von Cecil überflogen und anschließend weitergeflogen bis ich auf den Freeway getroffen bin. Parallel zu diesem ist auch eine Eisenbahnschiene verlaufen. Also bin ich Freeway und Eisenbahnschiene gefolgt und irgendwann haben sich beide geschnitten und ich bin nur noch der Eisenbahnschiene gefolgt. Von diesem Punkt aus konnte ich aber schon bereits mein erstes Ziel sehen Lake City. JAX approach hat mich dann schon an den Tower übergeben und ich habe dort meine Landung und meinen Start absolviert. Dann ging es weiter Richtung Süden nach Gainesville. Dort bin ich dann auch einem Freeway gefolgt, habe aber auch die VOR benutzt. Gainesville kannte ich schon von meinem ersten Solo Cross Country Flug und so wusste ich schon das dort die Winde etwas tückisch sein können. Das liegt aber auch daran das in Gainesville einer von zwei Runways geschlossen ist und man somit nicht immer in den Wind landen kann. Also auch dort Starts und Landungen absolviert und anschließend ging es zurück nach St. Augustine. Diesmal konnte ich schon kurz nach dem Start in Gainesville die Kühltürme bei Palatka sehen, welche über 30 Meilen entfernt liegen! Also war es nicht schwer den Weg nach Hause zu finden, denn von Palatka nach St. Augustine ist es nur noch ein Katzensprung. Dort war ich schon mehrmals mit meinem Fluglehrer um Touch-and-gos zu absolvieren und so ging dann mein bis lang längster Flug ohne größere Probleme zu ende ohne irgendwo auf halben Weg die Orientierung verloren zu haben.

Bestanden

Wie mir zu Ohren gekommen ist waren manche hier ziemlich entäuscht das ich nicht mehr geschrieben habe. Aber das hatte mehrere Gründe zum einen gab es eine Phase, da ging das Internet einfach nicht und ich konnte nur in der Flugschule ins Internet und zum anderen war ganz einfach keine Zeit dazu. Sobald die Cross Country Phase angefangen hatte musste ich jeden Abend Flüge zu Zielen planen die weiter als 50 NM entfernt sind. Da gab es einiges zu rechnen und zu planen. Dann ging es an die Prüfungsvorbereitung wo auch nicht wirklich Zeit dafür war hier zu schreiben. Ich habe mir aber ein paar Notizen gemacht und werde ein paar Einträge nachtragen in nächster Zeit.

Nun aber zum wichtigsten. Ich habe
Bestanden!!!!!
Heute war die Prüfung Dauer ca. 4 1/2 Stunden bestehend aus einer mündlichen Prüfung und dem praktischen Test. Ich werde dazu später auch noch mehr schreiben aber jetzt werde ich erstmal zum Essen gehen und ein New York Steak genießen.

Der Wind

hat dafür gesorgt das mein für heute geplanter Cross Country Flug nach Gainesville ausfällt. Bei 20 Knoten mit Böen bis zu 28 will mich mein Fluglehrer halt doch noch nicht alleine losschicken. Deshalb haben wir heute nur eine Flugstunde gemacht nach Palatka um dort noch einmal die Verfahren auf einem Flughafen ohne Tower zu üben. Den Rest des Tages hab ich jetzt frei und kann mich ein bisschen von den erholen von den letzten Tagen.

Cross Country und Nachtflug 2

Heute ging es ersteinmal nach Brunswick Mc Kinnon, das ganze war praktisch Übung für meinen ersten Cross Country Flug der morgen ansteht. Wir sind Richtung Norden geflogen, an Fernandina Beach vorbei und waren kurz vor Jekyll Island. Dann hab ich die Anweisungen bekommen nach Craig zufliegen. Fluglehrer machen sich halt einen Spaß daraus einen immer mit neuen Herausforderungen zu trietzen, seien es neue Planungen, brennende Flügel oder mal wieder ein Motorausfall uvm. u.a. ein Kabelbrand. Also sind wir in Craig gelandet und haben dort einen kurze Pause eingelegt. Der Flughafen ist gut ausgestattet mit allem was das Pilotenherz so begehrt. Dann sind wir zurück nach St. Augustine. Achja der eigentliche Grund für die Landung in Craig war, das mein Fluglehrer noch seinen Ausweis gebraucht hat, ohne den wir den Nachtflug nicht hätten machen können, weil wir sonst keine Türen hätten öffnen können.
So der Nachtflug heute ging erstmal mit einer Stunde Verspätung los. Bei der Preflight Inspection habe ich festgestellt, dass unser grünes NAV Light nicht funktioniert. Grün ist übrigens immer rechts und rot ist links. Das ganze wurde dann von Björn den Flugschulenbesitzer repariert und wir konnten endlich losfliegen. Der 2. Nachtflug war viel schöner als der erste. Man weiß wonach man schauen muss, um die Flughäfen zu finden und die Sicht war heute praktisch 20-30 Meilen weit. D.h. wir konnten fast von St. Augustine bis zu unsrem Zielflughafen New Smyrna Beach sehen. Auf dem Weg sind wir dann an einem kleinen Waldbrand vorbeigeflogen und konnten Feuer und Feuerwehr von oben beobachten. Weiter Richtung Süden ging es an Daytona und der Rennstrecke vorbei. Dann haben wir auch schon unseren Anflug auf Ney Symrana Beach begonnen. Auf dem Runway hatten wir dann Anweisungen zwei 180 Grad Kurven hinzulegen d.h. wir durften auf der Runway wieder zurückrollen und dann nochmal drehen und gleich wieder starten. Auf dem Rückflug gab es dann eigentlich keine besonderen Vorkommnisse, außer das wir dann das Feuer auf dem Flügel simuliert haben, als wir über dem Waldbrand waren :D . So long morgen steht dann wahrscheinlich der erste solo cross country Flug nach Gainesville an.